Endphase
Gestern traf sich die Gruppe: Quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung des Lehrforschungsprojekts “Medialisierung von Wahlen” zum letzten Mal vor Abgabe der schriftlichen Ausarbeitung.
Die Arbeit ist größtenteils fertig und es müssen nur noch ein paar Ausführungen ergänzt, ein Fazit geschrieben und die gesamte Arbeit korrekturgelesen werden. Wenn nichts gravierendes mehr dazwischen kommt, werden die Ergebnisse fristgerecht bis zum 31.03 eingereicht.
Nach Abschluss und Korrektur der Arbeit werden einige Ergebnisse hier sicherlich veröffentlicht werden.
Umfrage
Die Umfrage ist gelaufen und es haben sich über 160 Leute beteiligt – vielen Dank dafür.
Wir haben die Daten zunächst bereinigt, gelabelt (beschriftet) und erste Berechnungen bzw. Hypothesenprüfungen durchgeführt. Wie zu erwarten war, konnten wir bei so einer relativen kleinen und inhomogenen Gruppe keine aussagekräftigen Ergebnisse erhalten. Daher sortierten wir alle “Nicht-Studenten” heraus und beschränkten das Zielalter (20-30). (Ein hoch auf Tasso)
Nun hatten wir zwar nur noch Daten von über 60 Befragten, aber dafür viel bessere Auswertungsergebnisse.
So lassen sich zumindest Aussagen über die “homogenisierte” Stichprobe machen.
Online- Umfrage
Es ist soweit:
Jetzt ist auch die Befragung online!
Wenn ihr Lust und etwas Zeit übrig habt, könnt ihr HIER online an der Befragung teilnehmen.
Projektstand
Wo befindenden Sie sich in ihrem Zeitplan zum Projekt?
Wir sind zurzeit dabei die einzelnen Blöcke des Fragebogens zusammenzuführen.
Laut unserem Zeitplan sollten wir eigentlich schon mit einigen Pretests begonnen haben. Diese werden auch kurz vor den „Weihnachtsferien“ in Angriff genommen und auch bietet sich die vorlesungsfreie Zeit für einige Pretests (mit der Familie für eine möglichst generationsübergreifende Beteiligung) an.
Können sie in inhaltlicher Hinsicht bereits erste Aussagen zu ihren Arbeitshypothesen/Fragestellungen machen?
Die Frage ist für unsere Gruppe im Prinzip nicht zu beantworten, da unsere Arbeitshypothesen anhand einer Befragung geprüften werden müssen.
Wir vermuten jedoch, dass die Faktoren: hohe Medienkompetenz, soziale Milieu (Index aus: Beruf, Einkommen, Bildung…) und Wahlverhalten (Regelmäßigkeit, Links-Rechts-Einstufung) einen enormen Einfluss auf die Akzeptanz von Wahlgeräten hat.
An welchen Stellen/in welchen Arbeitsabschnitten (z.B. Materialerhebung, Literaturrecherche, Methodik, theoretischer Hintergrund) sind Sie auf Probleme gestoßen?
Zum einen gestaltet(e) sich die Literaturrecherche als schwierig, da es relativ wenig bis gar keine Veröffentlichungen zu unserer speziellen Fragestellung gibt. Wir sind daher auf relativ allgemeine und methodische Literatur angewiesen und müssen das meiste für unsere Zwecke ausarbeiten. Des weiteren sind die Formulierungen für den Fragebogen recht aufwendig. Wir müssen sehr darauf achten, dass die Fragen einerseits genau das Abfragen, was uns zur Hypothesenprüfung nutzt, andererseits müssen sie eindeutig und für jeden Befragten verständlich sein (da wir sonst systematische Fehler erhalten).
Exposé (Plakat) abgegeben
Nach einigen Schwierigkeiten und insgesamt vier Besuchen beim HRZ konnten wir nun endlich die gedruckte Version unseres Plakates am Donnerstag (18.09.2008) einreichen.
Probleme gab es wegen einem Update von Adobe (pdf-Format). Die pdf-Version des Plakates wurde auf dem Drucker-Rechner falsch dargestellt (falsche Farben, Layoutfehler…)
Eine Umwandlung in das Format “JPG” zog leider zu große Qualitätsverluste nach sich.
Lösung war die Bearbeitung der pdf-Datei im Illustrator (Adobe) und die Sicherung im ai-Format, da die Rechner im HRZ glücklicherweise die selbe Version des Programms auf den Rechnern haben.
4. Arbeitstreffen
Am 11.09.2008 traf sich die Forschungsgruppe zu ihrem 4. Arbeitstreffen. Dabei wurden die ersten Fragen des Soziodemographika-Blocks designt und über die Formulierungen der Fragen und die Antwortkategorien nachgedacht.
Zunächst wurden die Fragen zur Person wie Alter, Geschlecht oder Wohnort in den Fragenkatalog aufgenommen und dann über die Formulierung und vor allem die Antwortmöglichkeiten beraten. Hierbei mussten wir jeweils entscheiden, welche Personenmerkmale für unsere Fragestellung entscheidend sind, so ist zum Beispiel die Frage nach der Nationalität für unseren Fragebogen wichtig, da nur deutsche Staatsbürger in Deutschland wahlberechtigt sind.
Viele Probleme bereiteten uns die Fragen nach dem Einkommen und dem Beruf der befragten Person, denn diese beiden Kategorien sind, ebenso wie der Bildungsabschluss, entscheidend für die spätere Einteilung in soziale Milieus oder dienen zur Einschätzung der medialen Kompetenz.
Abschließend legten wir noch fest, dass der Soziodemographische Teil bis Ende nächster Woche (21.09.2008) fertig sein soll, um damit schon die ersten Pretests durchführen zu können. Außerdem wurden die anstehenden Aufgaben an die Gruppenmitglieder verteilt.
Ergebnisse
Es sind neue Ergebnisse online:
- Zeitplan (auch im Exposé enthalten)
- Das Exposé (wird in Kürze gedruckt)
- aktuelle Literaturliste (Ergänzungen wahrscheinlich)
- Fragebogen (Soziodemographika) Preview
3. Arbeitstreffen, Exposé und weitere Planung
Am Freitag den 29.8. konnten wir uns in einem kurzen Treffen auf die Hauptbestandteile unseres Exposés einigen. Nach mehreren weiteren E-Mail Absprachen ist es jetzt soweit: Das Exposé in Form eines Plakates ist fertig. Zu betrachten gibt es das ganze unter Ergebnisse.
Nach diesem Schritt werden wir uns jetzt mit dem Erstellen der ersten Frageblöcke beschäftigen.
Weiteres dazu gibt es dann in den nächsten Wochen…
2. Arbeitstreffen
Am Mittwoch, 30.07.2008, traf sich die Forschungsgruppe zum zweiten Arbeitstreffen.
Unter anderem wurde ein grober Zeitplan festgelegt, das Exposé geplant und weitere Aufgaben verteilt. Zurzeit liegt der Fokus der Arbeit ganz klar auf dem Exposé, das wir in Form eines DIN A0 großen Plakates einreichen werden.
Die grobe Struktur für das Plakat steht schon und die ersten inhaltlichen “Bausteine” sind gerade in Arbeit.
Im Zentrum des Plakats soll eine Grafik (in Arbeit) einen Überblick über unsere Arbeitsschritte geben.
Was noch fehlt sind die grafischen Motive. Wenn man mit mathematischen Zeichen arbeitet, bekommt das Plakat ein infantilen Touch…
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